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Zwei für Zeuthen

In Zeuthen wird am 17. März ein neuer Bürgermeister oder eine Bürgermeisterin gewählt. Mit Nadine Selch (46) und Philipp Martens (38) treten zwei juristisch ausgebildete Gemeindevertreter an. Im Gespräch offenbaren sie viel Gemeinsames, die Stimmung ist vertraut.

 

Von Dörthe Ziemer

 

Ganz am Ende des Gespräches, das auf dieser Seite als erster Wahlkreisel-Podcast nachzuhören ist, wird doch ins Du gewechselt. Denn eigentlich sind CDU-Kandidatin Nadine Selch und Philipp Martens, Kandidat der Liste „Gemeinsam für Zeuthen“ aus Bürger für Zeuthen, Bündnis 90 / Die Grünen, die SPD und Die Linke (deren Mitglied er auch ist), per Du. Aus der langjährigen Arbeit in der Gemeindevertretung sind sie vertraut miteinander - er ist Vorsitzender der Gemeindevertretung, sie seine Stellvertreterin und Vorsitzende des Hauptausschusses. 

 

Doch im Wahlkampf wird professionelle Distanz gewahrt, schließlich braucht es auch Akzente, die die beiden Kandidierenden voneinander unterscheidet. Philipp Martens widerspricht unserem Eindruck, dass sich Programme und Ziele der beiden stark ähneln. Und so pflegen die beiden Kandidierenden im Wahlkreisel-Podcast einen manchmal kontroversen, aber oft sehr einvernehmlichen politischen Austausch.

 

Einig sind sie sich auch über die vergangenen Bürgermeister-Jahre in Zeuthen. Der bisherige Amtsinhaber Sven Herzberger ist seit 1. März neuer Landrat von Dahme-Spreewald. Seine Zeit in Zeuthen wird von den beiden Wahlkämpfern wahlweise als „Dornröschenschlaf“ und „Schleier über Zeuthen“ beschrieben. Philipp Martens stehe, sagt er, für neuen Wind in der Gemeinde, Nadine Selch möchte den Bürgern „auf Augenhöhe“ begegnen. Menschen an Entscheidungen beteiligen, Projekte voran- und vor allem zu Ende bringen, dafür wollen sich die Kandidatin und der Kandidat einsetzen.

 

Warum es mit den Entscheidungen beim Thema Grundschule so lange dauert und wie es weitergeht, wie sie zur Debatte um weiterführende Schulen im Landkreis stehen, wie beim Thema Infrastruktur der Ausgleich zwischen Verkehr und Umwelt gelingen soll, wie sie das Thema kommunale Wärmeplanung angehen möchten und wie der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden kann – angefangen bei der Beteiligung insbesondere der jungen Generationen an Entscheidungsprozessen über den Umgang mit polarisierenden Meinungen bis hin zum Miteinander in der kommunalen Familie ist im Wahlkreisel-Podcast nachzuhören – eine gute Stunde, ungeschnitten:

 

Wokreisel-Podcast. Logo: Karen Ascher   

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Veröffentlichung

Fr, 08. März 2024

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