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Bleibt das Licht an?

Mit ungewöhnlichen Formaten versuchen Kirchen der Region wieder mehr Menschen an die Kirche zu binden: beispielsweise mit Tauffesten in Flüssen oder Seen. Doch wie weit können solche Experimente gehen? Und bleibt das Licht in allen Kirchen wirklich an?

 

Von Dörthe Ziemer

 

 

„Gottesdienst in Rotberg: 1 Person, der Organist und ich.

Gottesdienst in Groß Kienitz: 1 Person, der Organist und ich.“

 

Diese Zeilen von Pfarrer Richard Horn im Kurznachrichtendienst Twitter werfen Fragen auf: Warum ist das so? Wie fühlt sich das für den Pfarrer an? Und: Wie geht es weiter - in der Kirchengemeinde Selchow, aber auch in den evangelischen und katholischen Kirchen im Land? Letztere hat im vergangenen Jahr so viele Menschen verloren wie noch nie: Mehr als eine halbe Million Gläubige traten aus der katholischen Kirche aus. Zusammen mit den Sterbefällen ergibt sich ein Minus von 700.000 Menschen. Die Evangelische Kirche hat 2022 fast drei Prozent ihrer Mitglieder verloren – durch 380.000 Austritte und 365.000 Sterbefälle. Geht irgendwann in allen Kirchen das Licht aus?

 

Mit Blick auf die Tauffeste, die im Frühsommer in der Region stattfanden, könnte man mit Nein antworten. Dort stehen fröhliche Menschen fast jedes Alters am und im Wasser und werden in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen – in der Lübbener Spree, im Bornsdorfer See oder im September an der Dahme bei Prieros. In Lübben waren es 12 Täuflinge, in Bornsdorf 20. Die Jahresstatistik werde zeigen, ob es in diesem Jahr insgesamt mehr Täuflinge waren als sonst, sagt der Luckauer Pfarrer Martin Meyer. Rund 160 Menschen wurden bei sechs Festen im Kirchenkreis Niederlausitz getauft, 2.300 Menschen haben die Tauffeste besucht.

 

Tauffest am Bornsdorfer See. Foto: pr / F. Dorn

Taufe im Bornsdorfer See...

Tauffest am Bornsdorfer See - Besucher. Foto: pr / F. Dorn

Fotos: pr / F. Dorn

 

Eine der Getauften ist Stefanie Müller. Die Mittdreißigerin aus Lübben hat sich irgendwann gefragt, warum sie eigentlich nicht getauft ist, obwohl sie ihre Tochter im Alter von vier Monaten taufen ließ. „Ich möchte ihr gern ein Vorbild sein“, sagt sie, „und Werte wie Mitgefühl, Solidarität und Hilfsbereitschaft nicht nur für mich als wichtig ansehen, sondern auch mit Bezug zur Kirche vermitteln.“ Für Stefanie Müller war es wichtig, dass sie einen zeitgemäßen Zugang zu den alten Bibeltexten findet. Zur Vorbereitung auf die Taufe hat sie Glaubensgespräche besucht. „Interessant fand ich die Erkenntnisse aus der Bibelforschung, also dass die Bibeltexte teils reale Ereignisse abbilden und teils aufgeschrieben Geschichten sind.“ Daraus ergebe sich, dass es im Glauben kein Richtig und Falsch gibt, sondern dass jeder seinen Glauben für sich interpretieren könne.

 

„Da zeigt sich: Man ist nicht allein mit dem, wie man denkt und fühlt.“
Stefanie Müller, Getaufte

 

Was für Stefanie Müller darüber hinaus ausschlaggebend für die Taufe war, ist ihr Eindruck von einer krisengeschüttelten Gesellschaft, in der Ausgrenzung, Hass und Neid immer mehr um sich greifen. „Doch die, die damit auf die Straße gehen, sind nicht die Mehrheit“, sagt sie. Der so genannten „schweigenden Mehrheit“ mehr Ausdruck zu verleihen, dazu brauche es Gleichgesinnte, findet die Mittdreißigerin. „Die habe ich in der Lübbener Kirchengemeinde gefunden – völlig verschiedene Menschen, die ich sonst nie kennen gelernt hätte. Da zeigt sich: Man ist nicht allein mit dem, wie man denkt und fühlt.“

 

Stefanie Müller wird von Pfarrer Martin Liedtke getauft. Foto: Karen Ascher

Stefanie Müller wird von Pfarrer Martin Liedtke in der Spree in Lübben getauft.
Foto: Karen Ascher

 

Allein – fühlt man sich so, wenn niemand in den Gottesdienst kommt? Seit sieben Jahren ist Richard Horn Pfarrer in den Dörfern rund um Schönefeld. Deren Internetseite trägt den vielsagenden Titel kircherundumdenflughafen.de: Eingezwängt zwischen Flughafen, Autobahn, Logistikcentern und der boomenden Gemeinde Schönefeld liegen die sechs Dörfer Brusendorf, Groß Kienitz, Kiekebusch, Rotberg, Selchow und Waßmannsdorf. Kürzlich haben sie sich zusammengeschlossen zur Kirchengemeinde Selchow, weil keine Gemeinde – immerhin ist jede eine Körperschaft öffentlichen Rechts – weniger als 300 Mitglieder haben soll. 450 Gemeindeglieder sind es jetzt, der kleinste Gemeindeteil Selchow hat 39 Mitglieder, der größte Teil ist Brusendorf mit 129 Christen.

 

Der Gemeindekirchenrat hatte sich nach der Fusion gewünscht, dass alle Kirchen als Predigtstellen erhalten bleiben – dass also das Licht nirgendwo ausgeht. Mit zwei weiteren Gemeinden predigt Richard Horn in acht Kirchen – zwei pro Sonntag, dann ist jede Kirche einmal im Monat dran. Wenn der Monat fünf Sonntage hat, dann hat der Pfarrer auch mal frei. Für ihn sei der Gottesdienst das zentrale Format, sagt Richard Horn. Als das erste Mal gar keiner in den Gottesdienst kam, stellte sich heraus, dass eine Frau im Ort ihren 95. Geburtstag feierte. „Ich gehe auch dorthin“, sagt der Pfarrer, „und spreche von Gott“.

 

Den Gläubigen fehle etwas, wenn sie keinen Kontakt zur Kirche haben, so die Erfahrung des Pfarrers. „Die christliche Bildsymbolik und die Welt der Bibel gibt viele Möglichkeiten, Sorgen auszusprechen“, erklärt er. „Wenn das fehlt, redet man nur noch über Fußball und die AfD.“ Für Richard Horn ist es wichtig, dass Gottesdienste innerhalb der Tradition stattfinden: „Die Tradition ist das Skelett, aber welches Fleisch, welche Frisur und welche Schminke dazukommen, das ist egal.“ So ähnlich sieht es auch Stefanie Müller, obwohl sie mit der Liturgie, wie der Ablauf im Gottesdienst genannt wird, anfangs fremdelte. „Man versteht als Außenstehende nicht gleich, was da passiert: Wann die Leute warum aufstehen, was gesprochen wird“, berichtet sie von ihren ersten Gottesdiensten. Doch eine gewisse Ernsthaftigkeit solle ein Gottesdienst haben.

 

Die Dorfkirche in Kiekebusch bei Schönefeld. Foto: Dörthe Ziemer

Die Dorfkirche in Kiekebusch bei Schönefeld. Foto: Dörthe Ziemer

 

Der Luckauer Pfarrer Martin Meyer formuliert die Gottesdiensterfahrung so: „Es ist doch eigentlich völlig abgefahren, dass die Menschen im Gottesdienst einfach so einen Psalm gemeinsam beten oder ein Vaterunser gemeinsam sprechen.“ Er verweist auf die Luckauer Christmette, wo am ersten Weihnachtstag früh um 6 Uhr beim Quempas-Singen jeder wisse, was wann zu tun ist. „Da erleben wir eine enge, aufeinander eingespielte Gemeinschaft. Das gibt es doch nur noch selten in unserer Gesellschaft“, findet er.

 

„Es wird erwartet, dass die Kirche etwas sagt.“
Richard Horn, Pfarrer in Selchow

 

Bei allen schwindenden Zahlen, ob im Gottesdienst oder der Gesamtmitgliedschaft, bleibt es offenbar doch wichtig, dass die Kirche da ist. In Selchow und Umgebung erwarte gar die Kommune, dass Kirche einen Raum zur Verfügung stellt, etwa, wenn es um Einwohnerversammlungen geht. „Es gibt oft keinen größeren Versammlungsraum als die Kirche“, berichtet Richard Horn. Ob die Initiative gegen Fluglärm, die Bürgerbeteiligung zur Ortsentwicklung oder bei Konzerten: Die Kirche bleibe wichtig als Institution, die in jedem Ort einen großen Raum hat. Er sei auch schon zu Gesprächen über Kultur und Zukunft eingeladen worden, sagt der Selchower Pfarrer: „Es wird erwartet, dass die Kirche etwas sagt.“

 

Pfarrer Martin Meyer vor der Nikolaikirche Luckau. Foto: Dörthe ZiemerAuch Martin Meyer findet, dass der Gottesdienst nicht der alleinige Gradmesser für die Aktivität kirchlichen Lebens ist. Die Pfadfinderkurse in Luckau seien ausgebucht, sagt er. Bei seinen Besuchen in Seniorenheimen erreiche er an einem Nachmittag 60 Menschen. 20 bis 30 Konfirmanden gebe es jedes Jahr. Mutter-Kind-Gruppen treffen sich und Menschen, die ihre Gruppe „Mittendrin“ nennen, weil sie sich noch nicht zu den Senioren gehörig fühlen. Hinzu komme die Kirchenmusik in mehreren Ensembles und in Projektchören wie zur Christmette. „Das sind alles Menschen, die etwas miteinander machen. Da ist ganz viel Bewegung“, sagt der Luckauer Pfarrer.

 

Viel Bewegung gibt es auch in Teupitz und Groß Köris. Gottesdienste mit Fahrrad oder Kanu, Schlager – und Johnny-Cash-Gottesdienste, Konfirmanden-Fahrten und eine sehr aktive Kirchenmusik. Dass Menschen im ländlichen Raum sich nicht aufmachten zu solchen besonderen Gelegenheiten, könne er nicht beobachten, sagt Pfarrer Nico Steffen. Zugleich gibt es auch in den Gemeinen zwischen Teupitz, Mittenwalde, Prieros und Münchehofe Gottesdienste, die wenig besucht sind. „Dort vermitteln die Gottesdienste eher das Gefühl, dass in der Kirche das Licht nicht ausgeht“, sagt er.

 

Doch ein erfüllender Gottesdienst bedinge eine gewisse Teilnehmerzahl, ist die Erfahrung des Teupitzer Pfarrers. „Wenn ich mich beim Gesang selbst höre und nicht in der Gemeinschaft aufgehen kann, dann ist eine kritische Masse an Gottesdienstbesuchern nicht erreicht“, sagt Nico Steffen. Das gelte vor allem auch für Konfirmandenkurse. „Wenn zwei, drei Jugendliche mit dem Pfarrer allein dasitzen, ist es für alle peinlich“, findet er. Deshalb kommen die Konfirmanden aus Teupitz, Groß Köris und Märkisch Buchholz schon seit Jahren in einem Kurs zusammen, auch jahrgangsübergreifend. Im aktuellen Jahrgang sind es 14 Konfirmanden.

 

Die Kirche in Teupitz. Foto: Dörthe Ziemer

Die Kirche in Teupitz. Foto: Dörthe Ziemer

 

Die Größe von Gottesdiensten, aber auch äußere Zwänge wie IT-Sicherheits- und Datenschutzkonzepte, Verwaltung von Immobilien und mehr haben die Kirchengemeinden Groß Köris, Halbe, Märkisch-Buchholz, Münchehofe, Oderin und Teupitz dazu bewogen, sich zur „Evangelischen Gesamtkirchengemeinde im Dahme-Seenland“ zusammenzuschließen. Das bedeutet, dass die Gemeinden weiterhin eigenständig ihr Gemeindeleben gestalten, aber administrative Aufgaben gebündelt werden. Außerdem denke auch die Kirche darüber nach, wie sie ihre Ländereien nutzt, berichtet Nico Steffen: Verpachtet sie an den Biobauern nebenan, wenn es ihn gibt, oder dienen schlechtere Acker als Standort für Solar- oder Windanlagen?

 

„Wir probieren einfach viel aus, um die Stärken der einzelnen Orte herauszuarbeiten. Es tut uns gut, solche besonderen Sachen zu gestalten.“
Nico Steffen, Pfarrer in Teupitz / Groß Köris

 

Die Gemeindekirchenräte rund um Teupitz haben sich im Zuge der Fusion Schwerpunkte für die Gemeindearbeit überlegt – in Teupitz ist das traditionell die Kirchenmusik, in Halbe die Gedenkstättenarbeit, in Märkisch-Buchholz die Pfadfinderarbeit, in Oderin die liturgisch weniger festgelegte Gottesdienstform „GoFresh“ und in Groß Köris sind es geselligere Formen wie Schlager-Gottesdienste oder Tisch-Abendmahle am Gründonnerstag, wo nicht nur Kelch und Oblate gereicht werden, sondern auch Speisen an einer geselligen Tafel. „Wir probieren einfach viel aus, um die Stärken der einzelnen Orte herauszuarbeiten“, sagt Nico Steffen. „Es tut uns gut, solche besonderen Sachen zu gestalten.“

 

Die Kirchengemeinden im Kirchenkreis Niederlausitz haben in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf die Tauffeste gelegt – eröffnet im März mit einem Sprung der Pfarrer ins kalte Nass der Spree. In der Lübbener und Lübbenauer Spree gibt es bereits gute Erfahrungen mit der Open-Air-Taufe. Nun also auch am Bornsdorfer See, am Senftenberger See in Großkoschen, in Bad Erna, im Waldbad Crinitz und am Schwielochsee in Goyatz. Da fährt ein Traktor am Feld vorbei, es angelt jemand auf dem Kahn, schaut vom Paddelboot aus zu oder geht neben dem Taufkranz im Wasser baden. In Bornsdorf gab es nach dem Tauffest ein großes gemeinsames Mittagessen. Familien von 20 Täuflingen speisten gemeinsam am Strand, daneben eine große Hüpfburg. Das ist schon logistisch eine Herausforderung und eigentlich eine Aufgabe für einen Eventmanager denn für eine Kirchengemeinde.

 

Wie weit können Experimente gehen? - Tauffest am Bornsdorfer See. Foto: Dörthe Ziemer

Wie weit können Experimente gehen? - Tauffest am Bornsdorfer See. Foto: Dörthe Ziemer

 

Doch die Frage ist: Wie weit kann man gehen beim Experimentieren? „Machen wir moderne Musik, um die jungen Menschen anzulocken, oder verprellen wir damit die Älteren?“; fragt Martin Meyer. Nicht alle hauptamtlichen Pfarrer in seiner Region haben beim Tauffest mitgemacht. Auch Pfarrer Richard Horn im Norden des Landkreises hadert mit solchen Formaten. „Tauffeste am Fluss, das ist etwas was sehr Ursprüngliches, Schönes“, sagt er. „Aber die Taufe soll dahinführen, dass man später auch in der Kirche auftaucht und da reinwächst.“ Da habe er bei Formaten wie PopUp-Taufen oder -Hochzeiten, wie sie in seinem Kirchenkreis Neukölln stattgefunden haben, so seine Zweifel.

 

Das Niedrigschwellige habe seinen Sinn, sagt Richard Horn, „aber der Gottesdienst verliert etwas, wenn man ihn billig macht. Was richtig gut ist, muss man sich erarbeiten“. Überall hätten die Menschen Schwierigkeiten sich festzulegen, sich anzustrengen. Und auch Pfarrer Martin Meyer sagt: „Bei der Beschäftigung mit uns selbst, bei der Spiritualität und der Auseinandersetzung mit Werten haben es viele Menschen oft schwer.“ Doch der Mensch sei darauf angelegt, mit Gott in Beziehung zu treten – auch der, der nichts von Gott weiß, sagt Martin Meyer.

 

„Was wäre, wenn der Mensch das Allerhöchste wäre?“
Martin Meyer, Pfarrer in Luckau

 

„Denn was wäre, wenn der Mensch das Allerhöchste wäre?“, fragt der Luckauer Pfarrer. „Er wäre vollkommen und entgrenzt, auf sich allein gestellt, um Normen und Werte zu finden. Würde das mehr Sicherheit bringen – oder mehr Verunsicherung?“ In solchen Prozessen des Suchens holen sich die Menschen an unterschiedlichen Stellen Rat. Rund 20 Prozent evangelische Christen gibt es aktuell – die Kirche sei längst keine Volkskirche mehr, schätzt Martin Meyer ein. Einige Verluste schiebt er auf das Konto der katholischen Kirche und ihre andauernde Sprach- und Handlungslosigkeit zu den vielen Missbrauchsfällen.

 

Blick auf die Luckauer Nikolaikirche. Foto: Dörthe Ziemer

Blick auf die Luckauer Nikolaikirche. Foto: Dörthe Ziemer

 

Hinzu kommt ein prall gefüllter Alltag: Beruf, Pendelei, Familie, Hof, Tiere. „Ich besuche viele Menschen, die viel zu tun und viel Zeitdruck haben. Für geistliche oder dem Geistlichen ähnliche Dinge nehmen sie sich nicht viel Zeit“, sagt Richard Horn. Außerdem, so Martin Meyer, strebten in Zeiten von Krisen die Menschen zunächst nach materieller Sicherheit und wendeten sich nicht den Sinnfragen zu: „Sie bauen sich eine Holzheizung ein, statt über das Miteinander zwischen den Völkern nachzudenken.“

 

Stefanie Müller indes ist „glücklich“, dass sie selbst über ihre Taufe entscheiden konnte. In der Zeit zwischen der Entscheidung und der Taufe sei sie immer weiter darin bestärkt worden, sagt sie. Wenn die Predigten im Gottesdienst einen Bezug zum aktuellen Geschehen haben, stärke sie das im eigenen Glauben, im Leben ihrer Werte. „Das reflektierende Nachdenken, das Innehalten und Sich-besinnen – das erdet einen irgendwie“, erzählt sie. Auch wenn man nicht alles gleich versteht.


Diese Recherchen zu diesem Text wurden im Rahmen
einer Kooperation zuerst in der Lausitzer Rundschau veröffentlicht.


 

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Veröffentlichung

Mo, 31. Juli 2023

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