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Zwischen Brauhaus und Destillerie: Künstlerhaus Eisenhammer

Für die Gemeinde ein harter Brocken - für die Kunst in Dahme-Spreewald ein neuer  Ort: Das Künstlerhaus Eisenhammer hat das Kunstfestival Aquamediale in diesem Jahr bereichert. Wie es weitergeht, ist offen.

 

Von Ingrid Hoberg

 

Zwischen Brauhaus und Destillerie liegt ein Künstlerhaus – das ist eine Konstellation, die Schlepzig von anderen Orten im Spreewald und auch darüber hinaus unterscheidet. Auf dem Weg von der Spreewälder Privatbrauerei, die es seit 1788 gibt, sind es nur wenige Schritte bis zum 2004 gegründeten Stork Club. Das ist die älteste Whiskey-Destillerie Brandenburgs. Und auf halbem Weg ist nun das Lausitzer Künstlerhaus Eisenhammer zu finden.

 

Das Gebäude ist ein Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert und gehört zum historischen Kern des Spreewalddorfes. Für die Gemeinde Schlepzig ist es ein harter Brocken – einerseits soll das Gebäude für die nachfolgenden Generationen erhalten bleiben, andererseits wird eine Nutzung gesucht. „Wir wollen die Mühle verkaufen“, sagt Werner Hämmerling, ehrenamtlicher Bürgermeister. Denn: „Es muss investiert werden, auch in die Nebengebäude, die unter Denkmalschutz stehen“, ergänzt er. Schon ins Museum stecke die Gemeinde jedes Jahr Geld, mehr könne sie nicht leisten. Doch die Schlepziger wollen auch eine öffentliche Nutzung. „Wir wollen, dass das historische Gebäude erhalten bleibt“, sagt der Bürgermeister.

 

"Verpflichtung zum künstlerischen Experiment mit Wirkung auf die Region… Diskurs mit den Bürgerinnen und Bürgern und den Gästen“

Künstlerhaus Eisenhammer

 

So stimmte die Gemeindevertretung zu, als der Förderverein Aquamediale auf der Suche nach Räumen war, die als Künstlerhaus für das Aquamediale Kunstfestival im Spreewald und die alternierend stattfindende Ausstellung Spektrale genutzt werden können. Der Verein hatte Fördermittel aus dem Ideenwettbewerb „Kulturelle Heimat Lausitz“ als Teil des Sofortmaßnahmeprogramms des Bundes zur Strukturstärkung in den Braunkohlegebieten erhalten. „Die Idee des Künstlerhauses Eisenhammer in Schlepzig ist aus dem Konzept der Aqamediale 14 geboren: Arbeit und Leben regionaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler an einem Ort. Thematische und atmosphärische Eingebundenheit in das kulturelle Leben der Lausitz. Verpflichtung zum künstlerischen Experiment mit Wirkung auf die Region… Diskurs mit den Bürgerinnen und Bürgern und den Gästen“, heißt es auf der Website des Künstlerhauses.

 

Wie ist dieses Ziel zu erreichen? Die Eröffnung des Künstlerhauses war Ende Januar 2021 Corona-bedingt in virtueller Form erfolgt. Der Aufruf zur Beteiligung an dem künstlerischen Residenzprogramm hatte eine enorme Resonanz. „236 Bewerbungen aus 22 Nationen erreichten uns“, sagt Anika Meißner, ehrenamtliche Projektleiterin der Aquamediale. Während des Lockdowns seien die Informationen über die Verbände verteilt und geradezu von den Künstlerinnen und Künstlern aufgesogen worden.

 

Aus Pappmaschee formt Julia Eichler ihre Objekte, die schwergewichtig wirken. Inzwischen sind ihre Arbeiten und die von Alex Besta abgebaut, neue Residenz-Künstler werden erwartet.

Aus Pappmaschee formt Julia Eichler ihre Objekte, die schwergewichtig wirken. Inzwischen sind ihre Arbeiten und die von Alex Besta abgebaut, neue Residenz-Künstler kommen.

Silke Stößer gehörte zu den Interessierten, die die Gelegenheit nutzten, während des Stork-Club-Hoffests das Künstlerhaus Eisenhammer zu besuchen. Fotos: Ingrid Hoberg

Silke Stößer gehörte zu den Interessierten, die die Gelegenheit nutzten, während des Stork-Club-Hoffests das Künstlerhaus Eisenhammer zu besuchen. Fotos: Ingrid Hoberg

 

Die ersten Stipendiatinnen im Lausitzer Künstlerhaus Eisenhammer waren Alex Besta und Julia Eichler. Sie sind zwei von sechs Künstlerinnen und Künstlern, die in diesem Jahr ein einmonatiges Stipendium erhalten haben. Sie präsentieren ihre Arbeiten in analog-digitalen Ausstellungen. Einen Eindruck davon haben sich Besucher Ende August verschaffen können. Anlässlich des Hoffestes der Stork Club Whiskey Destillerie Schlepzig präsentierte das Künstlerhaus Eisenhammer zeitgenössische Kunst. Dazu gehörte der offene Künstlerhof, denn das Haus kann derzeit aus bautechnischen Gründen noch nicht von Besuchern betreten werden.

 

Silke Stößer, Schlepzigerin aus der direkten Nachbarschaft, nutzte das Hoffest für einen Besuch. „Ich hatte bisher noch keine Gelegenheit, mal hereinzuschauen“, sagt die Försterin. „Das Künstlerhaus ist eine tolle Idee, auch wenn es zunächst nur für dieses Jahr gesichert ist“, ergänzt sie. An den ausgestellten Objekten gefällt der Schlepzigerin die Einheit mit der Natur. „Es sind phantastische Arbeiten.“

 

Für die Künstlerin Julia Eichler hat das Haus optimale Voraussetzungen geboten. „Es sind schöne Atelierräume – und es gibt eine große Außenfläche“, sagt die Künstlerin aus Halle. Gerade weil es nicht so wie ihr Atelier ausgestattet ist, haben ihr die reduzierten Arbeitsmöglichkeiten gefallen. „Das befördert das Ausprobieren“, sagt sie. Gern hat Julia Eichler Zeit in der Natur verbracht, war auf Spurensuche. Und dabei hatte sie oft eine ortskundige Begleiterin an der Seite: Marianne Sievers. Wenn auch eine „Zugezogene“, keine gebürtige Schlepzigerin, kennt sie sich im Spreewald aus, kennt die Menschen, die Nachbarn.

 

Mehrmals waren beide in Brand am Bahnhof. Die an der Burg Giebichenstein ausgebildete Bildhauerin hat dort mit einem von ihr entwickelten Verfahren Abdrücke vom Mauerwerk abgenommen und bewahrt mit ihren Kunstwerken aus Pappmaschee nun die Inschriften, die noch aus der Kriegs- und Nachkriegszeit stammen. „Wer kyrillische Buchstaben in Spiegelschrift lesen kann, erkennt zum Beispiel Namen von Soldaten der Sowjetarmee“, erklärt die Künstlerin. Und an dieser Stelle treffen sich die Intentionen der Künstlerin mit denen von Marianne Sievers. „Ich war oft auf dem Bahnhof in Brand und habe diese Einritzungen gesehen. Das sind doch historische Zeugnisse, die erhalten werden müssen. Bald ist alles von Graffiti überschrieben“, sagt sie. Ihr Brief an die Deutsche Bahn sei unbeantwortet geblieben. Nun hofft sie, dass das Amt Schenkenländchen sich für den Erhalt der Inschriften einsetzt – eine Rückinformation auf ihre Anfrage stehe noch aus.

 

„Man erfährt selbst Neues, entdeckt mit den Künstlern Dinge, die vorher nicht im Blick waren. Es ist wichtig, auch andere Leute aus dem Dorf zu interessieren.“

Marianne Sievers, Schlepzigerin

 

Marianne Sievers ist schon gespannt auf die nächsten beiden Künstler, die im Eisenhammer Atelier und Wohnraum beziehen werden. Sie wird gern hilfreich zur Seite stehen. „Man erfährt selbst Neues, entdeckt mit den Künstlern Dinge, die vorher nicht im Blick waren“, sagt sie. „Es ist wichtig, auch andere Leute aus dem Dorf zu interessieren.“ Die meisten Schlepziger seien aufgeschlossen und hilfsbereit.

 

Inzwischen hat Julia Eichler ihre Objekte in Schlepzig von den Wänden genommen und für ihr nächstes Ausstellungsprojekt eingepackt. „Die Künstler nehmen ihre Arbeiten mit in die Welt hinaus. So wird unser Thema aus der Region herausgetragen“, ist auch Anika Meißner begeistert.

 

Franz Rentsch und Peter Löwe.

Der Künstler Franz Rentsch (r.) erläutert Peter Löwe im Hof der Destillerie seine Arbeitsweise während des Residenzaufenthalts im Eisenhammer.

Franz Rentsch (l.) erklärt Peter Löwe wie dieses Bild entstanden ist. Unter anderem ließ er es einen Tag im Regen hängen, um zu beobachten, wie sie die Farben dadurch verändern. Foto: Ingrid Hoberg

Franz Rentsch (l.) erklärt Peter Löwe, wie dieses Bild entstanden ist. Unter anderem ließ er es im Regen hängen, um zu beobachten, wie sie die Farben verändern.

Rundgang mit dem Künstler Franz Rentsch beim Hoffest der Destillerie. Foto: Ingrid Hoberg

Rundgang mit dem Künstler Franz Rentsch beim Hoffest der Destillerie. Fotos: Ingrid Hoberg

 

Zu den interessierten Besuchern aus der Region gehört Peter Löwe, bekannt als Kurator der Kleinen Galerie Goyatz. Franz Rentsch gab zum Hoffest bei einem Rundgang durch die Destillerie einen Einblick in seine Arbeitsweise, die als Motto über dem ganzen Kunsttag stand: „Alles ohne Pinsel“. Der gebürtige Lübbener Rentsch und der Goyatzer Kurator kennen sich seit Jahren. Unter dem Titel „Rotes Balg“ hatte Rentsch im Februar 2014  Malerei, Grafik und Drucke in der Kleinen Galerie ausgestellt. „Ich bin regelmäßig bei der Aquamediale und schaue mir die Arbeiten der beteiligten Künstler an“, sagt Peter Löwe.

 

Und so interessiert ihn, was Franz Rentsch im Frühjahr, als er wie Robert Seidel Artist-in-Residence im Eisenhammer war, geschaffen hat. „Ich bin aus Halle gekommen – ohne Farben und Werkzeug“, erklärt Rentsch. Farbpigmente hat er unter anderem aus geröstetem Roggen der Whiskey-Destillerie gewonnen. Pinsel hat er selbst angefertigt, beispielsweise aus Federn und Rosshaar. „Ich habe synthetische Farben ebenso aufgetragen wie natürliche Materialien“, sagt Rentsch. Dass die natürlichen Stoffe nicht so resistent gegen UV-Strahlung sind, ist für ihn Teil des künstlerischen Prozesses. Eine Malerei hat er auch dem Regen ausgesetzt und die farbliche Veränderung beobachtet.

 

Therese Lippold bei ihrer Performance "tok tokk aggar - part II". Foto: Ingrid Hoberg

Therese Lippold bei ihrer Performance "tok tokk aggar - part II".

Therese Lippold bei ihrer Performance "tok tokk aggar - part II". Foto: Ingrid Hoberg

Fotos: Ingrid Hoberg

 

Die Besucher des Hoffestes nahmen die künstlerischen Objekte und die Aktionen mit Interesse auf. So sorgte die Prozess-Performance von Therese Lippold unter dem Titel „tok tokk aggar – part II“ im Tasting Room den Tag über für Aufmerksamkeit – mit dem Höhepunkt am Nachmittag. Das war beim 4. Hoffest der Stork Club Whiskey-Destillerie mal eine ganz andere künstlerische Farbe – präsentiert vom Künstlerhaus Eisenhammer.

 

Performance von Therese Lippold: "tok tokk aggar - part II".       Video: Ingrid Hoberg

 

Rege genutzt wurden auch die Kunst-Kahnfahrten mit Aquamediale-Kurator Harald Larisch. Bei der letzten Rundfahrt zu den elf Werken der Künstlerinnen und Künstler, die das 14. Kunstfestival mit ihren unterschiedlichen Handschriften prägen, war auch Dr. Motte mit an Bord. Der Erfinder der Loveparade legte am Abend in der Whiskey-Destillerie auf – zum Abschluss eines gelungenen Hoffestes.

 

Eine andere Form der öffentlichen Nutzung hat das Lausitzer Künstlerhaus beim Kinder-Kunst-Projekt erfahren. Dem Thema der Aquamediale 14 „Kunst – Hand – Werk“ entsprechend, waren Mädchen und Jungen aus 6. Klassen Handwerk spielerisch-schöpferisch tätig. Micha Brendel, Künstler aus Steinreich, hatte die Leitung des Projekts zu drei unterschiedlichen Thematiken übernommen. Drei Künstler, die in diesem Jahr mit der Aquamediale verbunden sind, waren  für die Zusammenarbeit gewonnen worden.

 

Kurator Harald Larisch (l.) im Gespräch mit Michael Brendel, der das Kinder-Kunst-Projekt geleitet hat.

Kurator Harald Larisch (l.) im Gespräch mit Micha Brendel, der das Kinder-Kunst-Projekt der diesjährigen Aquamediale geleitet hat. Fotos: Ingrid Hoberg

"Unterm Kahn" - Filz-Fische sind beim Projekt mit Filz-Künstlerin Imke Bona entstanden. Was sechs Kinder der 6. Klasse der Evangelischen Grundschule Lübben mit Ausdauer und Sensibilität geschaffen haben, soll künftig das Foyer der Schule schmücken.

"Unterm Kahn" - Filz-Fische sind beim Projekt mit Imke Bona entstanden. Was Kinder der Evangelischen Grundschule Lübben mit Ausdauer und Sensibilität geschaffen haben, soll künftig das Foyer der Schule schmücken. 

"Oktopus" - mit einem seltsamen, rätselhaften und auch etwas unheimlichen Wesen haben sich sechs Kinder der 6. Klasse aus der Von-Houwald-Grundschule Straupitz im Atelier der Keramikerin Marie-Annick Le Blanc beschäftigt. Nun sind die Arbeiten in der Rathausgalerie Lübben zu sehen. Foto: Ingrid Hoberg

"Oktopus" - mit einem seltsamen und etwas unheimlichen Wesen haben sich sechs Kinder der 6. Klasse aus der Von-Houwald-Grundschule Straupitz im Atelier der Keramikerin Marie-Annick Le Blanc beschäftigt...

 

Auf dem Hof des Künstlerhauses Eisenhammer wurde mit Imke Bona gefilzt. Zu Gast waren Mädchen und Jungen der Evangelischen Grundschule Lübben. Die Kinder erlebten, wie aus eigener Kreativität und durch handwerkliches Arbeiten aus bunter Schafwolle Fische entstehen können. „Ich staune und freue mich darüber, wie lange und intensiv die Kinder bei der Sache sind. Das gemeinsame Schaffen bereitet allen sehr viel Freude“, resümiert Lehrerin Katrin Lächelt zum Thema „Fantasie unterm Kahn“.

 

In die Geheimnisse der Töpferkunst weihte Marie-Annick Le Blanc in Groß Eichholz Schülerinnen und Schüler der Von-Houwald-Grundschule Straupitz ein. Zunächst skizzierten sie einen Oktopus – jeder, wie er ihn sich vorstellte. Dann setzten sie ihre Ideen in verschiedenen Tonarten um und es entstanden seltsame, rätselhafte und ein wenig unheimliche Wasserwesen. „Neugierig warteten wir auf das Ergebnis nach dem Brandvorgang“, sagt Cora Schenk, Lehrerin an der Straupitzer Grundschule.

 

Druckspritze und Wasserflasche, Riesenpinsel und selbstgefertigtes Malwerkzeug aus Vogelfedern und Gräsern waren die Werkzeuge der Mädchen und Jungen, die aus Lübbenau zum Lausitzer Künstlerhaus in Schlepzig gekommen waren. Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse der Traugott-Hirschberger-Grundschule widmeten sich gemeinsam mit dem Künstler Franz Rentsch dem Thema „Wasser“. Dass nicht nur die Kinder, sondern auch sie als Kunstlehrerin von der unbekannten Arbeitsweise profitierte, stellte Carola Zimmermann fest.

 

Ein Container wurde während des Hoffestes von Gästen kreativ gestaltet. Foto: Ingrid Hoberg

 

„Was die Alten sungen, können auch die Jungen“, sagt Norbert Schmidt, Vorsitzender des Fördervereins Aquamediale. Und Anika Meißner, ehrenamtliche Projektleiterin, verrät, dass das nächste Kinder-Kunst-Projekt schon geplant wird. Der Förderverein Aquamediale hofft auch im nächsten Jahr auf Fördermittel, um den Eisenhammer als unabhängiges, interdisziplinäres und zeitgenössisches Kunstzentrum in der Spreewaldgemeinde Schlepzig fortführen und etablieren zu können. Allerdings bleibt die bauliche Erhaltung außen vor.  „Investitionskosten können wir nicht übernehmen“, sagt Projektleiterin Anika Meißner, „wir sind Mieter des Hauses und wollen es nutzen, solange wir können.“


Info

  • Das Lausitzer Künstlerhaus "Schlepziger Eisenhammer" befindet sich in einem Fachwerkhaus, das 1796 als Mühle, als Wohn- und Arbeitsgebäude, errichtet worden war. Die Gemeinde Schlepzig ist der Eigentümer und hat die Räumlichkeit an den Förderverein Aquamediale vermietet.
  • Die Performance Dr. Mottes KAHNPARADE@aquamediale-artfestival ist auf Youtube verfügbar.
  • Die Arbeiten, die im Kinderkunst-Projekt der Aquamediale entstanden sind, können bis 10. Oktober in der Rathausgalerie in Lübben, Poststraße 5, besichtigt werden. Der Förderverein Aquamediale e.V. erhielt für das Kinder-Kunst-Projekt eine Förderung vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) des Landes Brandenburg.
  • Die Finissage der 14. Aquamediale findet am 17. September ab 14 Uhr in Schlepzig unter dem Motto „Zwischen Brauhaus & Destille“ statt. Unter anderem werden der Katalog „Das Goldene Zeitalter der Spreewaldmaler“ (mit Anmeldung unter ; Schutzgebühr Katalog: 15 Euro) und die Publikation „Die Straße entlang …“ vorgestellt. Von 18 bis 22 Uhr wird der Künstler Robin Zöffzig sein Bild von der Wand der Destillerie herunterreißen und in 444 Teile zerfetzen.

 

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Do, 09. September 2021

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