Im Lübbener Spreewerk wird wieder Munition hergestellt. Das sorgt in Zeiten, da Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt, für Ängste und Hoffnungen gleichermaßen. Ein Talk im Lübbener Wappensaal brachte unterschiedliche Positionen zusammen.
Von Andreas Staindl
Deutschland muss wehrfähiger werden, sagen Politiker und verweisen auf den Krieg gegen die Ukraine. Die Bundeswehr rüstet auf, investiert viele Milliarden Euro in die Rüstung. Das betrifft auch Lübben: Der traditionsreiche Standort der Firma Spreewerk Lübben Delaborierung GmbH am Rande der Kreisstadt wird derzeit grundhaft ausgebaut (s. Exkurs I). Das Rüstungsunternehmen Diehl Defence will militärische Bauteile für Explosivstoffe im Spreewerk produzieren. Es gehört zur Unternehmensgruppe Diehl mit Sitz am Bodensee und ist seit 2024 im Spreewald aktiv. Zünder werden nach eigenen Angaben schon produziert, im nächsten Jahr soll die Produktion hochgefahren werden. Das Genehmigungsverfahren etwa für die Errichtung und den Betrieb einer Anlage zur Sprengstoffveredlung sowie zur Montage von Raketenartilleriesystemen, das beim Landesamt für Umwelt (LfU) läuft, ist fast abgeschlossen. Schon 2027 sollen bis zu 400 Arbeitsplätze zu besetzen sein, mit deutlich mehr wird in den weiteren Jahren gerechnet.
EXKURS I: Das Spreewerk Lübben
Kleine Historie zum Spreewerk
1944 Baubeginn ohne Produktionsstart
1957 Gründung des VEB Spreewerk Lübben zur Munitionsproduktion, teilweise bis zu 800 Mitarbeiter
1990 Einstellung der Produktion & Entlassungen, Umstellung auf Entsorgung, in der Folge wenige Dutzend Mitarbeiter
1992 Übernahme durch General Atomics
1995 Inbetriebnahme einer thermischen Verwertungsanlage für Explosivstoffe und Munition
2002/4 Erwerb von Lagerbunkern
2024 Verkauf an die Tauber Unternehmensgruppe, Gründung eines Joint Venture mit dem Rüstungshersteller Diehl Defence
Vorfälle im Spreewerk in jüngster Zeit:
2018 Explosion mit Brand, 1 Toter
2002 Explosion mit 4 Toten
Genehmigungsverfahren in jüngster Zeit
2019
Genehmigung der Herstellung sog. „Booster-Ladungen“ durch das Landesamt für Umwelt (LfU) mangels B-Plan. Dabei handelt es sich um kleinere Zündladungen, die den eigentlichen Explosionsvorgang in eingesetzten Explosivkörpern initiieren – bauplanungsrechtliche Beurteilung als sonstiges Vorhaben nach § 35 Abs. 2 Baugesetzbuch
2019
Grundsatzbeschluss der Stadtverordneten zu einem B-Plan-Verfahren, um neue Geschäftsfelder zu ermöglichen. Begründung: maßvolle Erweiterung statt Betriebsaufgabe; „sowohl zur planungsrechtlichen Sicherung des Betriebsgeländes der Spreewerk Lübben GmbH als auch zur planungsrechtlichen Sicherung der zukünftigen Nutzung“
2023
Der B-Plan tritt in Kraft – laut Spreewerk „Grundlage zur Geschäftsfelderweiterung um das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien”.
2023/24
Antrag auf wesentliche Änderung der Anlage zur Delaborierung von Munition und Gegenständen mit Explosivstoffen einschließlich Verbrennung und Lagerung von Explosivstoffen
Genehmigung durch das LfU, die Anlage zur Delaborierung und thermischen Behandlung von Munition und Gegenständen von Explosivstoffen zu ändern
inkl. notwendiger Auslegung, Beteiligung und Erörterung
November 2025
Antrag von auf wesentliche Änderung der Anlage zur Delaborierung, Laborierung und thermischen Behandlung von Munition und Gegenständen von Explosivstoffen, hierbei: Umweltverträglichkeitsprüfungen. Genehmigung durch das LfU ausstehend.
Geplant sind u.a. der Betrieb einer Zündermontage, die Errichtung und der Betrieb einer Anlage zur Sprengstoffveredelung, die Errichtung und der Betrieb einer Anlage zum Gießen und Laborieren, die Errichtung und der Betrieb einer Anlage zur Montage von Raketenartilleriesystemen.
Januar 2026
Stellungnahme Stadt zu dem Antrag, wegen des bestehenden B-Planes wird das Vorhaben nach § 30 Baugesetzbuch betrachtet und eine grundsätzliche Vereinbarkeit des geplanten Vorhabens mit dem bestehenden Bauplanungsrecht festgestellt. Inbegriffen seien dabei auch Produktions- bzw. Laborierungsprozesse.
Zusammenstellung: Dörthe Ziemer
EXKURS II: Aus Sicht des Veranstalters
„Wer kein Verständnis für Diehl und Co. und ihre (auch) kommunalpolitischen Kriegstreiber-Helfershelfer hat, sollte dort ruhig hingegen und schon den Verständniswerbern Paroli bieten ...Anwesenheit verändert Stimmungen.“ – Mit diesem Satz hat der „Friedensaktivist“ und Vorsitzende des NABU Dahmeland Matthias Rackwitz einen mir nicht bekannten E-Mail-Verteiler zur Wokreisel-Veranstaltung „Krieg und Frieden. So geht es mir mit der Munitionsproduktion in der Nachbarschaft“ (Spreewerk Lübben) eingeladen.
Mein Ziel war es, mit dieser Veranstaltung möglichst vielen unterschiedlichen Perspektiven Raum zu geben und diese einmal auszuhalten. Vier Minuten Redezeit für jede/n. Auf dem Podium saßen Menschen, die spezifische Perspektiven mitbrachten: Verwaltung, Katastrophenschutz, Wirtschaft & Regionalentwicklung, Jugend & Wehrdienst plus ein freier Stuhl für Gäste aus dem Publikum. Es gibt diesen Bericht über die Veranstaltung sowie Fotos und Zitate – das hatte ich dem Publikum gegenüber angekündigt. Hätte ich alles akustisch oder audiovisuell aufgezeichnet, hätte ich ebenfalls vorab darüber informiert.
Als erste nahm Andrea Müller auf dem Stuhl Platz. Sie stellte sich dort als Journalistin vor, früher Märkische Allgemeine, heute Berliner Zeitung. Sie trug ihr persönliches Statement vor. Von der Veranstaltung fertigte sie Handy-Mitschnitte und stellte eine Art Videobericht in diverse Facebook-Gruppen. Ihr Fazit: Das Pro auf dem Podium wurde vom Contra aus dem Publikum überstimmt. Es ist wirklich interessant, welches Berufsethos manche Journalisten pflegen – wo doch gegen „Mainstream-Medien“ so gern ausgeteilt wird.
Mir ging es an diesem Abend nicht um Pro und Contra, nicht um richtig oder falsch, nicht um Urteile. Ich blieb meiner Rolle als Moderatorin verpflichtet, die sich nicht in die Debatte einbringt. Ich produziere auch keinen journalistischen Text darüber, sondern habe damit meinen Kollegen Andreas Staindl beauftragt.
Dass ich einige Statements ausgerechnet mit den Worten „Feuer frei“ eingeleitet habe, ist meiner Unsicherheit an diesem Abend geschuldet. Ich habe es im Verlauf selbst bemerkt und mich dafür geschämt.
Ich möchte diese kurze Einordnung mit einem Text beenden, den ich als eigenes Statement vorbereitet, aber an dem Abend nicht vorgetragen habe:
Als Journalistin fühle ich mich zu allererst Fakten verpflichtet. Dazu gehören das Wissen über Genehmigungsprozesse ebenso wie über politische und völkerrechtliche Standards: Ein B-Plan-Verfahren ist etwas anderes als die Erteilung eines Einvernehmens. Das eine erfolgt mit öffentlicher Beteiligung und mit Beschluss durch Stadtverordnete. Das andere erfolgt nach Aktenlage. Ein Land ist souverän, wenn es völkerrechtlich anerkannt ist. Das ist keine normative Kategorie, sondern eine faktische.
Dass Prozesse und Fakten Auswirkungen haben, die Zustimmung oder Ablehnung hervorrufen, ist unbestritten. Meinungen und Empfindungen brauchen Raum, um zueinander in Bezug gesetzt zu werden, um den eigenen Horizont zu erweitern und den Blick auf das Machbare zu lenken. Das Machbare ist manchmal nicht gleich zu erkennen, und manchmal besteht es lediglich im Aushalten von Ambivalenz, also von der Gleichzeitigkeit widersinniger Positionen und Entwicklungen.
Meinungen auf der Grundlage von Fakten zu entwickeln, Ambivalenz auszuhalten und friedlich streiten zu können, ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie und eine der wichtigsten Aufgaben von Journalismus.
Dörthe Ziemer
Fluch oder Segen für Lübben? Krieg oder Frieden? Und wie lebt es sich mit einer Munitionsfabrik in der Nachbarschaft? Brauchen wir eine solche Fabrik, um den Frieden zu sichern? Oder bringt sie uns vielleicht näher an einen Krieg? Es gibt die unterschiedlichsten Positionen dazu. Einen Austausch darüber hat Dörthe Ziemer mit ihrem Online-Magazin Wokreisel im Wappensaal in Lübben ermöglicht. Ein Abend zum Austausch von Perspektiven – ohne Nachfragen, ohne Urteile, wie sie ankündigte, aber mit ganz vielen Redebeiträgen – begleitet von Ängsten und Hoffnungen.

Ein kleiner Überblick über zahlreiche Redebeiträge. Grafik: Karen Ascher
Dass wieder Munition im Spreewerk hergestellt wird, bereitet mir große Sorgen“, sagte die Journalistin Andrea Müller, die jahrzehntelang für die MAZ gearbeitet hat und heute für die Berliner Zeitung schreibt. „Das dort hergestellte Kriegsmaterial wird gegen Menschen eingesetzt – das darf nicht sein. Zudem kann das Spreewerk schnell zur Zielscheibe für Angriffe werden. Immer mehr Waffen macht mir Angst. Ich vermisse die Diplomatie in unserem Land.“ Heiko Jahn, der als Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Lausitz eingeladen war, teilte ihre Meinung nicht: „Ich würde mir mehr Sorgen machen, wenn wir nicht abwehrbereit wären. Und wir brauchen Alternativen zur Kohleverstromung. Die Rüstungswirtschaft spielt für uns eine große Rolle in der Lausitz. Das Spreewerk bietet hochbezahlte Industriearbeitsplätze. Wir werden wirtschaftlich von der Munitionsfabrik profitieren können.“ Hilmar Stolpe aus Schwerin (LDS) hielt dagegen: „Die Rüstungsindustrie zahlt besser als jeder Handwerksbetrieb. Das Spreewerk wird Fachleute aus kleineren Betrieben abziehen, was Folgen für die Menschen in der Region haben wird. Und Lübben wird zur Zielscheibe von Angriffen. Wir brauchen keine Rüstungsindustrie, sondern Frieden“. Er begründete dies weiter: „Wir stehen an der Schwelle zum dritten Weltkrieg – und dieser Krieg könnte der letzte sein.“ Er verweist auf „die aggressive Nato, die jetzt wahnsinnig aufrüstet. Die Nato verfügt schon jetzt – ohne die USA – über mehr Waffen als Russland.“
John Kohle aus Lübben hat als Intensivpfleger Erfahrungen mit Brandverletzungen gemacht, wie er berichtete: „Ich habe Patienten versorgt, die durch Munition schwer verletzt wurden“, allerdings in der Schweiz. „Das Krankenhaus in Lübben“, schätzte John Kohle ein, „ist gar nicht in der Lage, größere Gruppen an Menschen mit Munitionsverletzungen zu versorgen“. Für ihn sei „Frieden das Beste“. Der Lübbener Falkner Schwarz erinnerte daran, dass die Spreewaldstadt am Ende des Zweiten Weltkriegs massiv zerstört war: „Ich möchte nicht, dass meine Kinder so etwas erleben müssen.“ Er verweist zudem darauf, dass „die Menschen schon mal Angst hatten, Kinder in die Welt zu setzen – genau wie jetzt. Wir brauchen nicht immer mehr Kriegsmaterial, sondern Gespräche über Abrüstung.“
Ihre jeweiligen Perspektiven stellten Stefan Tarnow, Jens Richter, Stephan Loge und Heiko Jahn (v.l.) auf dem Podium dar.

Ein Stuhl blieb fürs Publikum frei, hier besetzt von Andrea Müller. Fotos: Karen Ascher
Der ehemalige Landrat Stephan Loge (SPD), der über seine Erfahrungen als damaliger verantwortlicher Träger des Katastrophenschutzes sprach, sah die Entwicklung des Spreewerks zudem aus wirtschaftlicher Sicht: „Es ist eines der größten Industriegebiete der Region.“ Er mache sich jedoch Gedanken über mögliche Schadensereignisse und den Katastrophenschutz.“ Stephan Loge warb mit Blick auf die Munitionsfabrik dafür, „unseren Feuerwehren mehr Technik zur Verfügung zu stellen“. Nancy Schendlinger, die für die Bürgerinitiative „Unser Lübben“ in der Lübbener Stadtverordnetenversammlung sitzt, sagte: „Viele Menschen in Lübben – aus meiner Sicht 80 Prozent – haben große Angst vor der Munitionsfabrik. Auch ich bin gegen weitere Aufrüstung, möchte meinen Sohn nicht mit einer Waffe in der Hand sehen.“ Sie positionierte sich klar gegen eine militärische Lösung von Konflikten, sie sehe sich bestätigt durch die „1.600 Unterschriften gegen die Produktion von Munition im Spreewerk, die wir im vergangen Jahr in Lübben gesammelt und dem Bürgermeister überreicht haben“.
Stefan Tarnow, ein 20-jähriger Lübbener und somit einer der wenigen Vertreter der jungen Generation, kenne „Krieg nur aus dem Fernsehen. Er war für mich immer surreal. Aber mit dem Krieg gegen die Ukraine wurde mein Weltbild auf den Kopf gestellt“, wie er sagte. Aus seiner Sicht „leben wir nicht mehr in Frieden in Deutschland, sondern werden schon jetzt hybrid angegriffen – das macht mir Sorgen.“ Er wäre „froh, wenn wir kein Sondervermögen für die Bundeswehr bräuchten, aber wir sind dazu gezwungen. Wir müssen unsere Freiheit verteidigen und starke militärische Präsenz zeigen.“ Für Stefan Tarnow würden „unsere Werte in der Ukraine verteidigt. Und Diplomatie gibt es nicht, weil der Aggressor Russland nicht mit uns redet.“ Thomas Fischer (76) aus Lübben zeigte Verständnis für „die Angst und Gedanken von Stefan Tarnow. Er kennt Krieg ja nur aus der Presse.“ Und die sei oft gleichgeschaltet und in der Hand großer Konzerne, wie Andrea Müller behauptete.
Fast anderthalb Stunden wurde...
... im Lübbener Wappensaal disktutiert. Fotos: Karen Ascher
Thomas Fischer reagierte weiter auf Stefan Tarnows Meinung: „Wie kommt er darauf, dass der Hauptaggressor im Kreml sitzt?“ Nach seiner Ansicht liege das an fehlenden Informationen im Lehrplan der Schulen und daran, dass „viele Politiker in meinen Augen keine Ahnung von militärischen Dingen haben und immer wieder die Gleichen von ihnen in Talkshows sitzen und ihre Meinung dort verbreiten“. Er sei der Ansicht, „Europa hält mit der Aufrüstung den Krieg am Laufen – um Frieden geht es nicht“. Das sah Nancy Schendlinger genauso: „Die Unterstützung der Ukraine mit Waffen ist für mich eine Kriegsverlängerung. Diplomatie ist die einzige Lösung.“
Annett Weinbrenner, Pfarrerin in Lübben-Land und Religionslehrerin am Paul-Gerhardt-Gymnasium, sagte: „Das Thema Spreewerk ist so groß und so komplex – weil es an unsere Existenz geht, dass man sich nicht gemütlich darüber unterhalten kann.“ Sie erzählt von Schülerinnen und Schülern, die „riesige Angst haben, zum Militärdienst einberufen zu werden. Und sie sind eingeschüchtert, meiden offene Diskussionen zum Thema.“ Das von Dörthe Ziemer angebotene Format des Austauschs von Perspektiven lobte die Pfarrerin ausdrücklich: „Es ist wichtig, unterschiedliche Meinungen auszuhalten.“ Und sie sagte: „Wir Erwachsenen sind Vorbilder, wie wir über Krieg und Frieden reden.“

Eine knappe Moderation und eine Redezeit von 3-4 Minuten pro Beitrag sorgten dafür,
dass jede/r zu Wort kommen konnte. Foto: Karen Ascher
Frank Lohmeier aus Neuhausen bei Cottbus erinnerte daran, was passiert, wenn ein Ort militärisch genutzt wird: „Neuhausen wurde 1945 völlig zerstört. Wenn wir jetzt wieder aufrüsten, wird der Tod erneut auf den Plan gerufen.“ Er hat auch eine Botschaft für die jungen Leute: „Hände weg vom Militärdienst. Ich weiß aus eigener Erfahrung, welche verheerende Wirkung Bomben haben. Das würde auch bei einem Angriff auf das Spreewerk und Lübben so sein. Wir brauchen die Munitionsfabrik hier nicht – auch nicht für Arbeitsplätze. Und ich bin gegen die Wehrpflicht.“ Für Stefan Tarnow könnte es als junger Mensch so kommen: „Ich würde mich nicht freiwillig zum Militärdienst melden, auch wenn ich dafür bin, dass Deutschland wehrtüchtig werden muss“, sagte er. „Ich bin eher dafür, über einen allgemeinen Dienst für die Gesellschaft zu sprechen.“
Der 20-jährige Lübbener verbat sich die Ratschläge der erfahrenen Vorredner: „Ich finde es respektlos, uns jungen Leuten zu unterstellen, dass wir keine Ahnung von Krieg und Frieden haben. Wir können sehr wohl einschätzen, was Wehrdienst und eine Munitionsfabrik in der Nachbarschaft für uns bedeuten.“ Lübbens Bürgermeister Jens Richter (CDU) sagte, dass „wir als Stadt nur wenige Stellschrauben haben, über das Spreewerk mitzuentscheiden. Die Entwicklung dort hat jetzt ordentlich Dynamik bekommen.“ Er möchte den Menschen gerne die Ängste vor einer Munitionsfabrik in der Nachbarschaft nehmen und verweist auf „große Gefahr auch durch die künstliche Intelligenz und die Handy-Nutzung beispielsweise. Die Datenhoheit wird völlig unterschätzt.“
Redaktion: Dörthe Ziemer